Stressfrakturen

Alternative Bezeichnung:

Ermüdungsbruch

  • Kurzdefinition
  • Diagnostik
  • Behandlung
  • Studien
  • Kontakt
  • Kliniken
  • Kurzdefinition

    Wiederholter mechanischer Stress kann im Knochen zu Mirkofrakturen führen und eine Stressfraktur bewirken, welche sich durch Schmerzen und Schwellung im betroffenen Bereich äußert. Zudem kann auch die Belastungsfähigkeit vermindert sein. Stressfrakturen treten häufig bei vorbestehender Osteoporose oder Osteomalazie auf und sind häufig an der unteren Extremität lokalisiert.

  • Diagnostik

    Bei Verdacht auf eine Stressfraktur, ermöglicht die Kernspintomographie eine frühzeitige Diagnostik. Das Röntgenbild zeigt erst in späten Stadien typische Veränderungen.

  • Behandlung

    Die Therapie einer Stressfraktur erfolgt in der Regel konservativ. Nur in seltenen Fällen ist eine operative Versorgung notwendig. Im Rahmen der Behandlung wird ein multimodales Therapiekonzept entworfen. Wichtigste Maßnahme dabei ist die Reduzierung der Belastung. Zudem ist eine eventuell bestehende Osteoporose oder Osteomalazie adäquat zu therapieren.

  • Studien

    Derzeit liegen hierzu keine Angaben vor.

  • Kontakt

    Beratung und Hilfe für dieses Krankheitsbild finden Sie am
    Institut für Osteologie und Biomechanik.

    www.iobm.de

    Nehmen Sie Kontakt zur Privatambulanz oder zum Ambulanzzentrum des UKE, Fachbereich Osteologie auf:

    Privatambulanz für Osteologie + muskuloskelettale Erkrankungen

    Professor Dr. Michael Amling
    Professor Dr. Florian Barvencik

    Termine nach telefonischer Vereinbarung

    Tel.: 040 - 7410 - 56242
    Fax: 040 - 7410 - 58010
    osteologie@uke.de

    Ambulanzzentrum

    Sprechstunde:
    Mo - Do 09:00 - 12:30 Uhr

    Tel.: 040 - 7410 - 56362
    Fax: 040 - 7410 - 55825

Haftungsausschluss

Die auf unserer Internetseite kostenlos bereitgestellten Informationen (zu bestimmten Krankheitsbildern) wurden nach bestem Wissen zusammengestellt, um interessierten Lesern einen ersten Überblick über mögliche Erkrankungen und Therapiemöglichkeiten zu geben. Sie sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Falle eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch eine approbierte Ärztin oder einen approbierten Arzt. Die Informationen können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

Trotz sorgfältiger Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für die Inhalte externer Links sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Gleiches gilt für alle Verbindungen, auf die diese Webseite direkt oder indirekt verweist. Das UKE ist für den Inhalt einer Seite, die mit einem solchen Link erreicht wird, nicht verantwortlich.