Forschungsbereich Neuropsychologie und Psychotherapie

Leitung der Arbeitsgruppe

Thema, Forschungsart und Ziele

Unsere Arbeitsgruppe widmet sich neben der neuropsychologischen Diagnostik und der Psychotherapie psychischer Störungen vor allem der Erforschung (meta)kognitiver Prozesse. Wir forschen zu einer Vielzahl psychischer Störungsbilder, darunter Schizophrenie, Zwangsstörung, Depression, Posttraumatische Belastungsstörung und Borderline-Persönlichkeitsstörung - in enger Kooperation mit Kolleg:innen aus dem Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie weiterer nationaler und internationaler Forschungseinrichtungen.

Unsere Forschung wird durch öffentliche Mittel (z.B. DFG, BMG, BMBF) sowie Spenden unterstützt. Zum Einsatz kommen sowohl etablierte neuropsychologische Verfahren und Fragebögen als auch eigene experimentell-kognitive Paradigmen. Ein Schwerpunkt liegt in der Entwicklung und Evaluation neuer internetbasierter Behandlungen. Unsere Ergebnisse wurden in führenden wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlich, darunter JAMA Psychiatry, Behaviour Research and Therapy und Schizophrenia Bulletin.


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Zugehörige Arbeitsgruppen

Aktuelles

Die AG Neuropsychologie hat in der neuen Ausgabe von wissen+forschen über Ihre Erfahrungen mit dem Metakognitiven Training (MKT) berichtet. Hier der autorisierte Artikel.


09.10.2019

Die AG Neuropsychologie hat in der neuen Ausgabe von wissen+forschen über Ihre Erfahrungen mit dem Metakognitiven Training (MKT) berichtet. Hier der autorisierte Artikel.

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Publikationen

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Aktuelle Studien

  • „Treatment, Efficacy, and Mechanisms of Metacognitive Training (TEAM) “ (Prof. Dr. Lena Jelinek, Prof. Dr. Steffen Moritz), Landesforschungsförderung Hamburg
  • „Metakognitives Training bei Depression (D-MKT) für die Zielgruppe von AsylbewerberInnen (Flüchtlinge)“ (Cornelia Uhr, Prof. Dr. Lena Jelinek, Dr. Franka Metzner, PD Dr. Silke Pawlis). Asklepios proresearch.
  • Expositionstherapie in Mixed Reality (MR) zur Verringerung der Behandlungslücke bei Zwangsstörungen (Dr. Lara Bücker, PD Dr. Franziska Miegel, Fabian Jäger). Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB).
  • „Bedingungskonstellation von Schienensuiziden. Ableitung präventionsrelevanter Lokalisations- und Bewegungsparameter“ (Prof. Dr. Steffen Moritz, Prof. Dr. Lena Jelinek, Prof. Dr. Jürgen Gallinat). Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
  • Befragung von Angehörigen von Patienten mit psychischer oder neurologischer Erkrankung (Prof. Dr. Moritz & PD Dr. Franziska Miegel) KV Nordrhein
  • „Effects of a self-help internet intervention in patients with pain and depressive symptoms: A randomized controlled trial” (Prof. Dr. Steffen Moritz & Josefine Gehlenborg), Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
  • Ambulante leitlinienkonforme Intervention im Selbstmanagement bei Angststörungen (ALISA), BMBF gefördertes Verbundprojekt
  • Entwicklung einer „Leichten“ Gesundheitsapp auf Basis der App MKT & mehr (Dr. Lara Bücker & Prof. Dr. Steffen Moritz) Lebenshilfe Landesverband Hamburg e.V./Aktion Mensch
  • Virtuelle Expositionstherapie zur Verringerung der Behandlungslücke bei Zwangsstörungen (PD Dr. Franziska Miegel & Dr. Lara Bücker) Gesundheitswirtschaft

Studien im Rahmen von Forschungsverbünden

  • Ambulante leitlinienkonforme Intervention im Selbstmanagement bei Angststörungen (ALISA), BMBF gefördertes Verbundprojekt

Wissenschaftlicher Mitarbeiter


Kontakt

Verantwortlich für den Inhalt
Autoren: Prof. Dr. Martin Lambert; Dr. med. Kai Schumacher
Erstellung: 28.01.2017
Letzte Änderung: 20.04.2022